[sip] - einfach, mächtig

Die Standard-Software [sip] für die strategische Instandhaltung von Produktionsanlagen ist die effiziente Lösung für ein wirkungsvolles Instandhaltungsmanagement. Durch ihren einzigartigen Ansatz schafft [sip] neuen Zugang zur Wertschöpfungskette und macht versteckte Optimierungspotenziale erstmals nutzbar.

kontrolliert instandhalten, planmässig produzieren

Vorteile wie maximale Verfügbarkeit und Produktivität, Produkt-und Prozessqualität auf höchstem Niveau, höhere Effizienz laufender Geschäftsprozesse, maximale Gesamtkapitalrentabilität, Kostentransparenz und Investitionsargumentation, gesteigerte Mitarbeitermotivation sowie erfolgreiche Zertifizierungen überzeugen Instandhaltungsfachleute aus allen Branchen.

Neben dem klassischen Ansatz DIN 31051 unterstützt [sip] auch moderne Instandhaltungs Strategien mit störungsbedingter, vorbeugender und zustandsorientierter Instandhaltung sowie RCM - Reliability centered Maintenance, TPM - Total productive Maintenance und RBI - Riskbased Inspection.

[sip] wird seit Jahrzehnten erfolgreich in den Schlüsselbranchen Chemie, Pharma, Lebensmittel, Automotive, Elektrizitätswirtschaft und der Metallindustrie eingesetzt. Kunden wie B. Braun, GlaxoSmithKline, BMW, VW, Komatsu, Eternit, St. Galler Stadtwerke, Continental und Huba Control Würenlos zählen auf 20 Jahre Erfahrung und die konsequente Weiterentwicklung von [sip]. Unterstützt werden nicht nur die Instandhaltungsfachleute bei ihrer täglichen Arbeit, [sip] verleiht der Instandhaltung strategische Bedeutung!

Der Anwender steht im Mittelpunkt

Ein sich ständig änderndes Wettbewerbsumfeld verbunden mit steigenden Anforderungen an Technologie, Verfügbarkeit und Qualität lässt den Einsatz starrer, aufwendiger Softwarelösungen im Unternehmen nicht zu. Der Faktor Mensch entscheidet immer mehr über den Erfolg eines rechnergestützten Arbeitens - besonders im meist hektischen Geschäft von Produktion und Instandhaltung. Bei [sip] steht der Anwender im Mittelpunkt. Höchste Benutzerfreundlichkeit, maximale Verteilbarkeit sowie eine schnelle Integration in bestehende Strukturen und Prozesse sind unser Maßstab

  • durchdachte Struktur und Ergonomie
  • intuitive Benutzerführung
  • ansprechende und motivierende Oberflächen
  • Abbildung der eigenen Sprache und Organisation
  • schnelle, bedarfsgerechte Einführung
    (Datenimport durch Standard-Schnittstelle)
  • minimaler Schulungsaufwand
  • umfassender Support

Modulare Struktur - für jeden die optimale Lösung

Die modulare Struktur und grenzenlose Skalierbarkeit von [sip] macht das strategische Instandhaltungsmanagement extrem flexibel in der Anwendung und bietet damit für jedes Unternehmen die optimale Lösung. Neben dem Grundsystem, welches bereits alle Kernfunktionen eines zielführenden IH-Managements abdeckt, lässt sich [sip] durch verschiedene Zusatzmodule nutzbringend erweitern und durch Schnittstellen (z. B. an bestehende ERP-Systeme) optimal in die bestehende EDV-Infrastruktur einbinden.

  • Branchenlösungen
  • Einsatz unabhängig von Unternehmensgröße und -organisation
  • individuelle Anpassungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand
  • flexible Schnittstellentools im Standard
  • Web-Front-End (Zugriff über Intranet / Internet)
  • mobile Datenerfassung
  • unterstützt alle gängigen Betriebsysteme und RDBMS

Production Intelligence - mächtige Analysen

Der große Erfolg von [sip] wird durch die konsequente Ausrichtung auf technologisch orientiertes Controlling deutlich. Mit dem einzigartigen Konzept Production Intelligence dient die Instandhaltung als Informationsquelle für neue Wertschöpfung. Erreicht wird dieses Ziel durch die Null-Aufwand-Methodik zur Informationserfassung. Besonders die bisher verborgenen Informationen und Erfahrungen, die die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit in der Fertigung sammeln, werden erstmalig verwertbar zugänglich. Integrierte Protokolle, Kennzahlen sowie Analyse- und Reportingfunktionen liefern Prozess-Know-How sowie fundierte Aussagen über den Zustand der Produktionsanlagen. Gezielte (Instandhaltungs-) Maßnahmen und Strategien können klar abgeleitet werden, ein umfassendes Kostencontrolling wird sichergestellt.

  • Logbücher, Berichte, Protokolle
  • Schwachstellenanalysen, ABC-/ Pareto
  • elektronisches Schichtbuch
  • TPM-Beiträge und Kennzahlen (z. B. OEE, NEE, TEEP)
  • klassische Kennzahlen (z. B.: MTBF, MTTR, Verfügbarkeit nach DIN)
  • Kostenkontrolle und Investitonsbegründung
  • Qualitäts- und Produktionskennzahlen (z. B.: Ausbringung, QG)
  • Betriebs- und Maschinendatenerfassung (BDE / MDE)
  • Prozessdatenerfassung (PDE)
  • betriebliches Vorschlagswesen (KVP)

Instandhaltungsmanagement mit minimalem Aufwand

Ob vorbeugende oder störungsbedingte Instandhaltung, ob Umbau oder Messwerterfassung: [sip] unterstützt den Anwender beim Management sowie bei der Dokumentation seiner Aufgaben - und das mit minimalem Aufwand! [sip] verfügt über vielfältige individuell konfigurierbare Methoden für das Auftragsmanagement und bietet damit für jedes Unternehmen die 100%ige Lösung.

  • Planung und Disposition mit drag & drop
  • interaktives Auftragsmanagement (Online)
  • Aufgabenlisten, Checklisten
  • TPM, autonome Instandhaltung
  • automatische Rückmeldung
  • Arbeitsanweisungen (auch Online)
  • Zeitaufschreibung (PZE)
  • externe Dienstleister
  • mobile Datenerfassung und Barcoding

Materialwesen: Ersatzteile verbauen, lagern, einplanen, beschaffen

In jeder Instandhaltung zählt das Ersatzteilmanagement zu den wichtigsten administrativen Aufgaben. Neben den klassischen betriebswirtschaftlichen Anforderungen wie Bestandskontrolle und -reduzierung, Verwendungsnachweis oder dem Lieferantenmanagement muß eine praxisorientierte Software besonders eines leisten: komfortables Handling sowie Analysefähigkeit. [sip] erfüllt diese Anforderungen perfekt. Die Module Material, Lager und Beschaffung sind genau auf diese Anwendungen zugeschnitten und ermöglichen ein modernes transparentes Ersatzteilmanagement mit minimalem Aufwand.

  • Materialstammdaten mit beliebigen technischen und kaufmännischen Daten
  • Verwendungsnachweis, Stücklisten, Querverweise
  • (Lager-) Bestandsführung und Inventur
  • Forecast: Simulation über den Materialverbrauch
  • Dokumentation (z. B.: Zeichnungen, Datenblätter, Einbauanleitungen, Herstellerinformationen)
  • Beschaffungswesen: Bedarfslisten, Angebotsanfragen, Bestellungen, Lieferantenmanagement
  • Anbindung an bestehende Materialwesen (z. B. an bestehendes ERP)
  • Einsatz von mobiler Datenerfassung mit Barcoding oder Transponder